Glossar
Bindegewebe: Zwischenzellfüllgewebe, Umhüllung von Muskeln und Organen (Faszien), auch Knochen sind Bindegewebe mit eingelagerten Mineralien, im Bindegewebe findet der Stoffwechsel statt
Blockade: Verschiebung eines Wirbels mit folgender möglicher Erstarrung des Gewebes
Cranio: griechisch f. Schädel
Craniosacraler Rhythmus: Rhythmus, der nach W.G.Sutherland durch die Produktion des Liquors (Hirn-und Rückenmarksflüssigkeit) in einer Frequenz von 6-12 mal pro Minute entsteht
Eigenblut-Therapie: Nach einem genau definierten Schema (Menge und Darreichungsform) verabreichtes eigenes Blut zur Regulierung der Abwehrkraft
Energiezyste: abgekapselte Trauma-Energie
Faszien: Bindegewebe, dünne, sehr strapazierfähige Haut, die Strukturen im Inneren des Körpers wie Muskeln und Organe trennt und gleichzeitig verbindet, sie gleitfähig und beweglich hält. Über die Faszien gelangt der Therapeut zu verschieden Strukturen im Körper, die funktionell nichts miteinander zu tun haben brauchen, aber Funktionsstörungen übertragen können. Aus diesem Grund können auch Funktionsstörungen in weit entfernt liegenden Bereichen Auswirkungen haben.
Flexion-Extension: Ein- und Ausrollen der Bewegung des Körpers während der Inspiratios- und Expirationsphase des Körpers beim Craniosacralen Rhythmus`
Global Scaling: Theorie der stehenden Wellen unendlich verschieden-frequenter Wellen im Universum, Steuerung des Bauplans von Leben im Allgemeinen (für die Medizin), Anwendung und Effizienzverbesserung auf veschiedenen anderen Ebenen wie z.B. Architektur (globales Hintergrundfeld). Die gravitativen Wellen bringen Materie in schwingende Bewegung
Läsion: Verletzung, ähnlich einer Blockade, die Läsion kann aber auch eine körperlich somatisierte Form eines Traumas darstellen. Der Körper kapselt diesen Bereich ab und es findet hier keine Bewegung mehr statt. Läsionen können durch Ziehen an den Faszien (Dünne Häute, Ummantelungen im Körper) aufgespürt und beeinflusst werden.
Liquor: Hirn- und Rückenmarksflüssigkeit, sie wird im Gehirn gebildet und umfließt das Gehirn und das Rückenmark
Membrane: Bindegwebe im Schädel
Neuraltherapie: Injektionstherapie mit Lokalanästhesetikum oder homöpathischen Präparaten
Nosoden: Homöopathisch potenzierte Giftstoffe von bestimmten Erkrankungen (z.B. Infektionen) zur Ausleitung und Behandlung
Osteopathie: Manuelle Behandlungsform der Medizin zum Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen
Quaddelbehandlung: Form der Neuraltherapie, Injektion in- und unter die Haut in bestimmte Reflexpunkte zur Stimulation definierter Bereiche im Körper
Recoil-Technik: "Rück-Hol"-Technik, hier wird mit einer Überspannung und schnellen, aber sanften Bewegung Gewebe mobilisiert
Sacrum: Os sacrum, Kreuzbein
SELF-Wellen: Super-Extrem-Low-Frequency-Waves, Wellen über 1 Hz
Skaleninvarianzprinzip: Größe und Masse aller Teile im Universum steigen im logarithmischen Verhältnis. Eigenschwingungen des Universums wiederholen sich auf allen maßstäblichen Ebenen
Somato-Emotional Release: Nach Lösen einer in einer Energiezyste angesammelte emotionelle Energie auftretende tiefe Entspannung des Körpers
Tide: mid-Tide mit 2,5 Schwingungen pro Minute (alle 24 Sec.) =0,04 Hz, long-Tide (alle 100 Sec.) =0,01 Hz
Trauma: Verletzung auf körperlicher oder psychischer Ebene (z.B. Unfall mit Schock, Mißbrauch)